Ziemlich marode, streckenweise fast nicht mehr existent war der alte Begrenzungszaun um den Tontaubenstand im Lauf der Jahre geworden. Kein Wunder, dass der Sachverständige bei der turnusmäßigen Kontrolle, der alle Schießstätten in regelmäßigen Abständen unterzogen werden, diesen Mangel rügte und eine zeitnahe Erneuerung forderte. Deshalb beantragte Kreisjägermeister Michael Stütz auf der Hauptversammlung am 31.3.2023 die Freigabe der entsprechenden Mittel für die einfachste, den Vorschriften genügende Ausführung. Diesem Antrag wurde einstimmig entsprochen.
Die Vorbereitung der Trasse erfolgte im Rahmen einiger Arbeitsdienste unter Federführung von Schießobmann Frank Reichenbach und Klaus Bialas, das Setzen der Pfähle und Spannen der Drähte wurde an eine Fachfirma vergeben. Letzter Schritt war die Anbringung der vorgeschriebenen Warnschilder durch das Team Reichenbach/Bialas. Somit sind alle Sicherheitsauflagen erfüllt und das Franz-Leinberger-Schießen kann beginnen.






