Auch in diesem Jahr können sie auf unseren Schießständen im Katzental und in Oggenhausen als Vorbereitung auf Drück- und Flugwildjagd geschossen werden:
die Landeskeiler- und Landesflintennadel
Die Landeskeilernadel wurde im Jahr 2011 eingeführt und dient dem jagdlichen Übungsschießen mit der Kugel zur Vorbereitung auf Drückjagden
Der Erwerb der Keilernadel wird inzwischen gut angenommen und ist als Schießnachweis bei staatlichen Jagden inzwischen Pflicht.
Geforderte Leistungen:
Fünf Schuss auf den "Laufenden Keiler" und fünf Schuss auf den stehenden Rehbock bzw.
Überläufer auf 50 m stehend freihändig.
Es sind insgesamt 5 gültige Treffer erforderlich, davon in jeder Disziplin mindestens 2 ( Ringe 5-10 ). Das Schießen kann so lange wiederholt werden, bis die Leistung erfüllt ist.
Die erfolgreiche Teilnahme wird in einer Schießkarte dokumentiert und mit einer „Keilernadel“ honoriert.
Geschossen werden kann die Nadel immer mittwochs zu den üblichen Zeiten im Katzental.
Die Landesflintennadel gibt es seit Herbst 2013 als Nachweis für die Schießfertigkeit im Flintenschießen.
Geforderte Leistungen:
Die Nadel erhält, wer von 10 Kipphasen und 15 Wurfscheiben (Turbulenz) jeweils mindestens
5 Treffer erzielt. Der Kipphase wird mit 1 Patrone in der Waffe geschossen.
Die Anzahl der Versuche ist beliebig, aber nur in Kombination beider Disziplinen möglich.
Die erfolgreiche Teilnahme wird in einer Schießkarte dokumentiert und mit einer Flintennadel "honoriert".
Geschossen werden kann sie an der üblichen freien Trainingszeit oder nach individueller Terminvereinbarung mit dem Schießobmann.
Anmerkung: Nicht nur bei der Entenjagd, sondern auch bei der Schussabgabe zur Feststellung der Schussfestigkeit bei der Jagdhundausbildung und -Prüfung, ist der Nachweis für die Schießfertigkeit nach dem JWMG inzwischen gefordert.

