Bei herrlichem Spätsommerwetter verlief der zweite Tag des Franz Leinbergergedächtnisschießens bei bester Wettkampfstimmung und ohne Zwischenfälle.
Warum das Schießen heuer das am schlechtesten besuchte aller Herbstpreisschießen war, darüber kann nur spekuliert werden. Am Wetter lags jedenfalls nicht und schon garnicht an der Veranstaltung selbst, deren reibungsloser Ablauf durch die gute Vorbereitung von Schießobmann Claus Stegmaier, immer gewährleistet und dadurch bekannt war.
Schade war allerdings, dass diesmal die Siegerehrung nicht, wie in all den vergangenen Jahren, von der Bläsergruppe der KJV musikalisch umrahmt wurde.
Waren es am 1. Samstag, 15. September 24 Schützen, so kamen am 2.Samstag, 22.September nur noch 13 weitere dazu.Eine magere Teilnehmerzahl!
Offensichtlich waren auch die ansehnlchen Preise, wie ein wertvoles Messer und ein Kahlwildabschuss mit Wildpretübernahme nicht genug Anreiz, um zum Wettkampf nach Oggenhausen zu kommen.
Gewinner in diesem Jahr, wie auch 2017 ist Thomas Fröhle. Er konnte den Wanderpreis gleich wieder mit nach Hause nehmen.
Weitere Gewinner:
Jägerklasse: Manuel Rosano
Jungjäger: Robert Schomers
Damenklasse: Alexandra Osthold
Seniorenklasse: Max Barth
Gästeklasse: Joshua Eisele Helbronn
Mannschaft: Alb 1
Das von Bernd Kanetzki gestiftete Messer gewann Martin Anders, den Kahlwildabschuss von Revierjagdmeister Markus Reinhart Manuel Rosano.
Weitere Ergebnisse im Anhang.
Schießobmann Claus Stegmaier spricht allen seinen Helfern seinen herzlichsten Dank aus, denn ohne sie sei so ein Wettkampf nicht möglich.
Ganz besonders bedankt er sich bei der Familie von Wolle Schlierer, die an beiden Tagen alle Anwesenden vorzüglich mit Speis und Trank versorgt haben.



