Das Flintenschießen ist eine Bewegungssportart und stellt hohe Anforderungen an Konzentration, Koordination, Reaktionsfähigkeit, Ausdauer und innere Ausgeglichenheit.
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Das Flintenschießen dient auch der Vorbereitung auf die Flugwildjagd und macht vor allen Dingen Spass.
Und den hatten die insgesamt 48 Teilnehmer am Franz Leinbergergedächtnisschießen auf dem Schrotstand in Oggenhausen auch am zweiten Tag.
Der technische Defekt am Kipphasen war beseitigt, er fiel nur noch im Schuss getroffen um, das Wetter passte, nicht zu warm, nicht zu kalt, fürs leibliche Wohl war auch bestens durch Familie Schlierer gesorgt.
Schießobmann Claus Stegmaier zeigte sich erfreut über die vielen Teilnehmer, ganz besonders aber über die 18 Gäste, die den Weg nach Oggenhausen gefunden hatten.
Nach den Jadhornbläsern begrüßte auch Kreisjägermeister Jürgen Bohnert die Teilnehmer und beglückwünschte sie zu ihren Erfolgen.
Die sehen in Kürze so aus:
Gesamtsieger: Max Barth
Gewinner Mannschaft: Hegering Süd 1
Gewinner Meisterklasse: Micha Schlierer
Gästeklasse: Starz Carlheinz
Jägerklasse: Manuel Rosano
Seniorenklasse: Max Barth
Jungjäger: Frank Reichenbach
Damen: Andrea Barth
Die genauen Ergebnislisten sind im Anhang
Den von Bernd Kanetzki gestifteten und durchs Los gezogenen Sonderpreis hat ein Gast gewonnen: Thomas Nobis.
Dass keiner der Teilnehmer einen Schießnachweis wollte lag wohl daran, dass alle ihn schon hatten.









