Genau wie am ersten Prägetag stand auch diesmal das ungezwungene Spiel der Junghunde im Vordergrund. Ist es doch ganz besonders wichtig für die ihre Sozialisierung.
Aber auch eine Hasenschleppe wurde spielerisch "gearbeitet". Ebenso konnten die kleinen Gesellen an einer Sommersauschwarte ziehen und zerren und der Ente an der Reizangel hinterher hetzen, während im Hintergrund immer wieder mal ein Schuss abgegeben wurde.
Damit ging es dann ans Wasser, in das ein paar beherzte Hundekinder bereits mit Anlauf hineinsprangen. Vielleicht lag das aber auch an den hohen Temperaturen. Andere zögerten noch etwas und folgten der Verlockung erst, als ein wenig Schilf im Untergrund zu spüren war.
Auch nach diesem zweiten Spiel-und Prägetag haben wohl alle erschöpft und hundemüde mehr als gut geschlafen.

