Sechster Tag des Hundeführerlehrgangs - Halbzeit.
Hundeobmann Martin Schietinger sagt über das Leistungsstand der Gruppe: " Er ist so gut, dass die Prüfung für keinen der Teilnehmer ein Problem werden dürfte!" - Vorausgesetzt natürlich, dass weiterhin gearbeitet wird.
Aber gerade darin sind die Führer in diesem Kurs fleißig. Sie trainieren nicht nur allein zu Hause, sondern auch in kleinen Gruppen zusammen. Nicht nur die Hunde haben in den vielen gemeinsamen Übungsstunden so etwas wie ein kleines Rudel gebildet - die Menschen auch.
So gab es dann am sechsten Abend beim Standtreiben - alle Hundeführer vorschriftsmäßig in roten Signalwesten - so gut wie nichts auszusetzen. Es klappte vorzüglich.
Auch die Arbeit auf dem Feld lief bei fast allen durchaus befriedigend, genauso wie die Leinenführigkeit mit Anna Badmann im Stangenholz.
Lediglich beim freien Ablegen muss bei Einigen noch mehr getan werden. Aber es sind ja auch noch sechs Abende bis zur Prüfung. Und jeder Tag zu Hause kann auch genutzt werden.
Die Samstage werden auch immer wieder zu Übungstagen. So wurde am vergangenen Samstag ein kompletter Apportiertag eingelegt.
Beim Schweiß mit Fritz Hofmann haben alle Hunde bisher nur nur kurze, ein paar Stunden stehende Fährten gearbeitet. Mit der, bei der Prüfung verlangten 400 Meter langen Übernachtfährte, soll erst beim nächsten Übungsabend begonnen werden.
Der ist wegen des Feiertags nächste Woche erst am Donnerstag, 6. Juni.

