14 Gespanne sind am Samstag bei der Jägerackerhütte – Zang - angetreten um ihre Brauchbarkeit unter Beweis zu stellen.
10 von ihnen haben das auch geschafft, für vier hat es leider, aus den unterschiedlichsten Gründen, nicht gereicht. Für sie heißt es: es darf wiederholt und auch nachgearbeitet werden.
Vorangegangen war eine coronabedingt verkürzte Zeit des Lernens und Arbeitens für Mensch und Hund unter der Anleitung des geduldigen Ausbildungsteams Anna Badmann, Martin Schietinger und Walter Rau.
Bei ihnen bedankte sich Kreisjägermeister Michael Stütz bei seiner Begrüßung am Morgen ausdrücklich, aber auch bei den teilweise von sehr weit her angereisten Prüfern und der Bläsergruppe für die musikalische Einleitung. Allen Teilnehmern wünschte er Suchenglück.
„Nicht nur, weil der Gesetzgeber brauchbare Jagdhunde vorschreibt, sondern auch weil heute noch gilt, was die Alten sagten: Jagd ohne Hund ist Schund ist diese Prüfung so wichtig“ sagte Stütz.
Nach der Zeugnisübergabe am Nachmittag, überreichte Hundeobmann Martin Schietinger Dr. Hans Untheim, der auch Teilnehmer der Prüfung war, eine Figur des Heiligen St. Florian für den Neubau der abgebrannten Baurenhäuleshütte als ein Dank, für das stets offene Ohr von Forst BW, wenn es um die Hundearbeit geht, für die zur Verfügungsstellung von Revier und Hütten.
Zum Schluss bekamen die Ausbilder von den Teilnehmern ein kleines Präsent als Dank!

