Prüfung beim Hundeführerlehrgang 2014

vom Samstag, 26.Juli - 15 erfolgreiche Gespanne

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Ein Wetter, wie man es sich für eine Brauchbarkeitsprüfung nur wünschen kann! Pünktlich waren Prüflinge und Prüfer an der Baurenhäuleshütte am Morgen eingetroffen, es konnte nach den Klängen der Jagdhörner losgehen. Angesichts der bleichen Gesichter der Hundeführer, gab Kai Bubeck den Aspiranten mit auf den Weg: "Denken sie daran, sie gehen als Gespann in diese Prüfung. Wenns schief gehen sollte, hat nicht allein der Hund versagt! Alle Hunde haben gezeigt, dass sie die Leistung bringen können. Ich wünsche allen Gespannen für diesen Tag viel Glück!!" In 5 Gruppen eingeteilt ging es hinaus in die Reviere, zu Schweiß, Schleppe, Verlorensuche, Wasserarbeit und Apportieren.

Am frühen Nachmittag sah es dann so aus, dass von 15 von 17 Gespannen die Prüfung bestanden hatten. Eine Prüfung mit gutem Niveau.

Einstimmig wurde von allen Führern berichtet, dass der Schweiß, trotz des idealen Wetters, schwierig war. Zu viele Verleitfährten brachten die Hunde in Versuchung, hinzu kamen eindeutige Führerfehler, mit durch die Aufregung verursacht. Die vielen Tips vom Hundeobmann waren aus den Köpfen verschwunden. Einigemal wurde der Hund von der Fährte gezogen. Mancher Richter bekam zu hören: "Also das hat er noch niie gemacht! " wenns nicht ganz so lief. Es hat sich auch wieder gezeigt, dass zu jeder Prüfung zu all dem Können auch ein Stückchen Glück gehört.

Die beiden Prüflinge, bei denen es an diesem Tag nicht so lief, können die Prüfung woanders wiederholen.

Nach Urkunden, Preisen, gutem Essen - altbewährt von Hansl Elser - und reichhaltigen Getränken verlief der Nachmittag, für einige bis in die Nacht hinein, fröhlich und ungezwungen.

Der Dank gilt all den fleißigen Helfern, die über die ganzen Wochen im Hintergrund mitgewirkt haben und natürlich besonders den drei Ausbildern: Kai Bubeck, Petra Walkmann und Wolfgang Schlierer.