"Hussassa, Hussassa, Hoi,Hoi", Geschrei im Wald, Schüsse fallen - das letzte Übungsstandtreiben vor der Prüfung an der Baurenhäuleshütte. Und es verlief recht gut. Nur bei dem einen oder anderen Gespann waren noch kleine Korrekturn notwendig.
Kai Bubeck war diesmal auch mit der Schweißarbeit recht zufrieden. Am kommenden Wochenende werden trotzdem wieder zusätzlich Übungsfährten gearbeitet.
Der Hundeobmann gab zudem viele Tipps zum Verhalten bei der Prüfung."Nervosität des Führers überträgt sich auf den Hund. Lasst den Hund im Auto, holt ihn nur raus, wenn er dran ist."- zum Beispiel. Und vieles andere mehr.
Bei der Unterordnung mit Wolle Schlierer mussten die Hunde hauptsächlich Ausharrungsvermögen zeigen: gute 20 Minuten Abliegen bei allerlei Störungen und Verleitungen war für manchen Vierbeiner eine harte Probe, klappte aber fast ausnahmslos gut.
Insgesamt hatte man den Eindruck, dass die "Hausaufgaben" gemacht wurden. Und sie müssen auch noch weiterhin beim Endspurt auf die Prüfung sehr ernst genommen werden.
Das gilt auch für die Apportierhunde mit der Hasenschleppe.

