Nein, das Wetter hat an diesem fünften Tag nicht mitgespielt. Es war saukalt und hat geregnet. Nasse Hunde und nasse Menschen haben Schweißfährten gearbeitet, die Unterordnung geübt und sich zwischendurch in der warmen Hütte aufgewärmt.
Schwerpunkt war diesmal Schußfestigkeit im Feld, wie sie an der Prüfung verlangt wird: Der Hund läuft frei, ist 30 bis 40 Meter vom Führer entfernt wenn der Schuß fällt, reagiert nicht auf den Knall, wird danach hergerufen und angeleint.
Bei fast allen Hunden klappte das richtig gut.
Den Abschluß bildete an diesem Tag die Freiverlorensuche für die großen Apportierhunde auf der Wiese bei der Baurenhäuleshütte. Dabei hatte es aufgehört zu regnen.

















