Der zweite Tag des Kurses war voll und ganz der Schweißarbeit gewidmet. Ist sie doch ein wichtiger Teil der Praxis für unsere Jagdhunde. Auch für diese Arbeit ist die Unterordnung ein unerläßlicher Grundstein und wurde wieder am Anfang des Abends geübt.
Bis ins kleinste Detail erklärte anschließend Hundeobmann Kai Bubeck wie die Schweißarbeit funktioniert, wie und womit eine Schweißfährte zum Üben gezogen wird, wie die Schweißhalsung beim Hund angelegt wird, wie der Hund auf der Fährte angesetzt wird, welche Fehler man vermeiden sollte, was zu beachten ist.
Das Ganze führte er praktisch mit seiner Hündin Tessa vor und beantwortete alle anfallenden Fragen.
In drei Gruppen ,auf die Ausbilder Wolfgang Schlierer, Petra Gansloser und Kai Bubeck aufgeteilt, konnte jeder mit seinem Hund eine kurze Fährte arbeiten.
Nun heißt es wieder üben, üben, üben.




















