Hundeführerlehrgang 2024 hat begonnen

am Donnerstag, 18. April bei der Baurenhäuleshütte

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Bei nasskaltem Aprilwetter trafen sich am Donnerstagabend die 14 Teilnehmer zum Hundeführerlehrgang 2024 an der Baurenhäuleshütte. Begrüßt wurden sie von den Jagdhornbläsern der Kreisjägervereinigung, bevor Kreisjägermeister Michael Stütz die Teilnehmer auf arbeitsreiche Wochen mit Höhen und Tiefen einstimmte.
"Ich weiß wovon ich rede", so Stütz, "da ich selbst schon etliche Hunde zu Prüfungen abgeführt habe!"
Nach dem kurzen offiziellen Teil stand dann aber erst mal das gegenseitige Kennenlernen und Beschnuppern auf der Wiese auf dem Programm. Dabei wurden auch schon erste kleine Übungen wie Sitz, Platz und sogar Abrufen geübt, die bei ein paar Hunden schon erstaunlich gut klappten. Offensichtlich trug der vorangegangene Junghundekurs dabei Früchte!
Der Hundeführerlehrgang hat seinen Namen nicht umsonst: hier lernen sowohl der Hund als auch der Hundeführer. Der Hund lernt, auf seinen Führer zu hören, ihm zu gehorchen, während der Hundeführer lernt, seinen Hund richtig, vor allem konsequent zu führen. Grundgehorsam ist die Basis für die gesamte Jagdhundeausbildung.
Wie das im Einzelnen funktioniert, wird im Laufe des Lehrgangs gezeigt und geübt. Die Teilnehmer müssen das Gelernte dann zuhause üben, am besten jeden Tag bei jedem Spaziergang, wie Hundeobmann Martin Schietinger den Teilnehmern am Ende des Abends mit auf den Weg gab.