Mit der Begrüßung durch die Jagdhornbläser und Kreisjägermeister Jürgen Bohnert hat am Donnerstag Abend der Hundekurs an der Baurenhäuleshütte begonnen.
Für 17 Jagdhunde aller Rassen, vom Dackel über den Jagdterrier bis zum Deutsch Langhaar, hat nun der "Ernst des Jagdhundelebens" begonnen. Aber nicht nur sie, sondern auch ihre Führer werden so einiges lernen müssen, wenn sie im Juli erfolgreich die Prüfung ablegen wollen.
"Unser Ziel ist es, dass sie alle nach Beendigung des Kurses einen brauchbaren, gehorsamen Hund an der Leine haben mit dem das Jagen Spass macht!" sagte Hundeobmann Kai Bubeck bei der Begrüßung.
An insgesamt 11 Übungstagen, die alle um 18 Uhr an der Baurenhäuleshütte beginnen, werden sowohl er selbst , als auch die beiden Ausbilder Petra Walkmann und Wolfgang Schlierer den Hundeführern mit Wort und Tat zeigen, wie die Hundeausbildung funktioniert. Üben muss dann allerdings jeder zu Hause selber.
"Dabei genügen kurze Übungseinheiten von 5 bis maximal 8 Minuten, dafür aber mehrmals am Tage und jeden Tag!" so Bubeck.
Der Grundgehorsam bildet die Grundlage für die gesamte Jagdhundeausbildung. Ohne ihn geht einfach rein garnichts.
Wichtig sind kurze, klare Kommandos, einen Befehl nur einmal geben; er wird dann so lange ausgeführt, bis der Führer ihn aufhebt.
Auf der großen Wiese bei der Hütte drehten die Gespanne nach der Einführung ihre ersten Runden, mit Fußgehen, Sitz und Platz.
Auch die Apportierhunde durften anschließend zeigen was sie schon so "drauf haben."
Damit endete der erste Tag - der Anfang ist gemacht!
Seit dem 1.April 2017 gibt es eine neue Brauchbarkeitsprüfungsordnung!
Sie befindet sich im Anhang


