22 Teilnehmer mit ihren Jagdhunden der verschiedensten Rassen kamen am Donnerstag zur Baurenhäuleshütte bei Itzelberg. Vom Labrador bis zum Terrier, vom Deutsch Drahthaar bis zur Bracke war alles vertreten.
" Auf euch kommen drei Monate harter und konsequenter Arbeit zu. Dafür habt ihr später aber auch Freude an einem brauchbaren Jagdhund." so Hundeobmann Kai Bubeck bei der Begrüßung. "Wir bilden eure Hunde nicht aus, geben aber dafür die Anleitung. "
An der Seite des Hundeobmanns stehen auch in diesem Jahr Petra Walkmann und Wolfgang Schlierer als Ausbilder.
Die drei bilden seit Jahren ein äußerst erfolgreiches Team.
Zu den Klängen der Jagdhörner fand Kreisjägermeister Jürgen Bohnert begrüßend aufmunternde Worte, betonte Dr. Hans Untheim, Leiter des Fachbereichs Wald und Naturschutz am Landratsamt Heidenheim die gute Zusammenarbeit zwischen KJV und Staatsforst - (er nimmt mit seiner Dachsbracke selbst am Kurs teil) und gab Revierleiterin Karin Bauer die "Benimmregeln" für das Verhalten auf dem Gelände bekannt. (wenn kein Kurs, ist Fahrverbot zur Hütte und langsames fahren auf Waldwegen gilt grundsätzlich ).
Das Wichtigste in der Jagdhundeausbildung ist die Unterordnung, der bedingungslose Gehorsam. Ohne sie geht garnichts.
"Jagen können alle, aber auf Kommando damit aufhören können die wenigsten"!! so Bubeck
Wie die Unterordnung und auch das Apportieren klappt wurde in der Praxis nicht nur vorgeführt, sondern auch gleich als Hausaufgabe für die kommenden 14 Tage mitgegeben.
Bis zum nächsten mal muss bei allen Sitz, Platz und Fußlaufen klappen!
Die Apportierhunde sollen aus der Hand aufnehmen und das Apportel tragen.
Nun heißt es konsequent üben. Nicht stundenlang, aber doch jeden Tag und wenns nur 10 Minuten sind.

