Mit der „Begrüßung“ durch unsere Jagdhornbläser und den aufmunternden Worten von Keisjägermeister Michael Stütz begann am frühen Samstagmorgen die Brauchbarkeitsprüfung 2022 an der Jägerackerhütte bei Zang. 12 Gespanne waren angetreten, um das in den vergangenen 14 Wochen Erlernte unter Beweis zu stellen.
„ Wir versuchen so zu richten, wie wir es uns für uns wünschen würden!“ versicherte Prüfungsleiter und Verbandsrichter Bernd Wengert im Namen der Richter den Teilnehmern bevor es los ging und auch das Wetter spielte mit, weil es nicht so heiß war, wie an den vergangenen Tagen.
Um die Kühle des Morgens noch zu nutzen, machte für alle Prüflinge die Schweißarbeit auf der Übernachtfährte den Anfang, gefolgt von den Gehorsamsfächern, inklusive der Schussfestigkeit. Anschließend die anderen Fächer, je nachdem, ob man sich für die einfache oder erweiterte Brauchbarkeit entschieden hatte.
Bereits am Mittag stand das Ergebnis fest: 7 Gespanne hatten die Prüfung bestanden. Für 5 hat es leider nicht gereicht, bei 4 von ihnen lag es am Schweiß..
Für die 5 war das die schlechte Nachricht - auch wenn Verbandsrichter Jürgen Ganzenmüller tröstend meinte, „dass es Schlimmeres gibt, als eine nicht bestandene Prüfung!“ - Die gute Nachricht aber ist, dass bereits in ein paar Wochen, am 24.September 2022, eine zweite Brauchbarkeitsprüfung stattfindet, auf die sie nun mit Volldampf hinarbeiten können.
Hundeobmann Martin Schietinger übergab den Führern die Papiere, die den Hunden ihre Brauchbarkeit bescheinigte und bedankte sich beim Richterteam ,sowie bei ForstBW. Die Kursteilnehmer ihrerseits dankten ihm und Hans Rau mit einem kleinen Präsent für ihre Arbeit.





























