Maisjagd auf der Alb

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Eigentlich waren es zwei Maisjagden. Nur hatten sich bei der ersten Jagd die Schwarzkittel bereits aus dem Staube gemacht.

Bei der kurz angesetzten zweiten Jagd kam man dann zum Erfolg.

 

Zwei Hundemeuten mit insgesamt 16 Hunden waren im Einsatz. Sie taten sich bei der schon am frühen Morgen herrschenden Hitze schwer. Maisjagden sind für Hunde Schwerstarbeit. Die scharfen Maisblätter verletzen sie, vor allem unter den Augen, sie bluten. Die Schutzwesten behindern und wärmen zusätzlich. Aber ohne den Einsatz von möglichst vielen Hunden geht bei Maisjagden garnichts.

Die rings ums Maisfeld aufgestellten Wasserkübel werden von den Hunden gerne angenommen. Zum Saufen und zum Abkühlen.

 

Die Jagd verlief reibungslos, die Hunde brachten die Sauen bald in Bewegung.

 

Vier Überläuferkeiler waren im Mais und genausoviel lagen am Schluss auf der Strecke.