Die Vorbereitung, der von der Hauptversammlung Modernisierung des Schrotstandes in Oggenhausen beschlossenen, ist abgeschlossen. Mittlerweile liegen für alle Leistungen, die nicht in Eigenleistung erbracht werden können, Angebote vor. Der an der Versammlung vorgestellte Kostenrahmen von gut 70.000 € kann demnach eingehalten werden. Die Zusage des Regierungspräsidiums für eine Förderung über 30 % (22.000 €) der Gesamtkosten liegt mittlerweile ebenso vor, wie die Freigabe zum Beginn. Ab sofort werden die Maßnahmen (u.a. Folienabdeckung Wall, neue Wurfmaschinen, Renovierung Hoch-/Niederhaus, Container für Wurfscheiben, Sicherheitsraum für Munitionsaufbewahrung) beauftragt. Eine konkrete Aussage, wann der Schießbetrieb wieder aufgenommen werden kann, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt allerding nicht treffen. Da der Schießstand eine wichtige Einnahmequelle darstellt, ist klare Zielsetzung: So schnell wie möglich! Eine realistische Einschätzung ist allerding das Frühjahr 2026.
Der Landesjägertag hat im Juli eine Erhöhung des an den Landesjagdverband abzuführenden Beitrags um 15 € beschlossen. Das engt den finanziellen Spielraum der KJV um 7.500 € ein. Es wäre schön gewesen, wenn es von den bei der Hauptversammlung anwesenden Vertretern des LJV einen entsprechenden Tipp gegeben hätte. Eine weitere Erhöhung der KJV-Beiträge soll trotzdem in den nächsten Jahren unter allen Umständen vermieden werden.
Der Drohneneinsatz zur Kitzrettung, hat sich mittlerweile zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Die Teams der KJV konnten dieses Jahr in 98 Einsätzen 90 Kitze vor dem Mähtod retten! Leider ist die Kitzrettung, trotz des hohen ehrenamtlichen Engagements, auch mit hohen Kosten verbunden. Der Vorstand wurde beauftragt, nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen, entsprechende Pläne liegen bereits vor.

