Die Tagesordnung der bevorstehenden Hauptversammlung war das zentrale Thema des Treffens der Vorstandsmitglieder im Jägerhäusle. Es stehen einige Satzungsänderungen an, die die Arbeit des Vorstandes verbessern und erleichtern sollen.
Zur Wahl stehen turnusmäßig die beiden Stellvertreter des Kreisjägermeister. Falls die Mitglieder der entsprechenden Satzungsänderung zustimmen, steht nur ein Stellvertreter zur Wahl.
Das wichtigste Thema ist die Sanierung des Wurfscheibenstandes in Oggenhausen. Nachdem der Kostenplan für die Bodensanierung nicht nur eingehalten, sondern deutlich unterschritten wurde, stehen jetzt weitere Maßnahmen zur langfristigen Sicherung des Schießstandbetriebes zur Entscheidung durch die Mitglieder an. Mit der Umstellung auf Weicheisenschrot und deren Überwachung sowie der Abdeckung des Hangs soll erreicht werden, künftige Verpflichtungen zu Sanierungen in diesem Umfang zu vermeiden.
Außerdem sind die Bauten sanierungsbedürftig und auch die Wurfmaschinen sind mittlerweile stark in die Jahre gekommen. Bis zur Neuerteilung der Genehmigungen muss der Schießstand geschlossen bleiben. Eine realistische Einschätzung ist die Wiedereröffnung zum 1. Mai.
Im Gegensatz zur Bodensanierung, sind die jetzt anstehenden Maßnahmen zuschussfähig. Eine Kontaktaufnahme zum Ministerium ländlicher Raum und zum Regierungspräsidium ist erfolgt, erste Zusagen liegen vor. Nur von der vom Landesjagdverband vollmundig zugesicherten Unterstützung ist bisher nichts zu spüren. Dort beschäftigt man sich stattdessen mit der Planung einer Beitragserhöhung.
Die Vorstandschaft hofft auf zahlreiches Erscheinen der Mitglieder.

