Jungjägerkurs 2026/27 beim Kugel- und Flintenschießen

am Samstag, 10. Oktober im

Katzental und Oggenhausen

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Der Anfang September gestartete Jungjägerkurs der Kreisjägervereinigung läuft nun seit knapp vier Wochen. In dieser ersten intensiven Phase haben die  Teilnehmer bereits ein breites Fundament erworben: Neben theoretischen Kenntnissen in Jagdbetrieb, Jagdrecht, Kynologie (Hundewesen) und Wildkunde standen auch die praxisnahe Waffenhandhabung, praktische Arbeiten im Revier sowie erste Abendansitze auf dem Programm.
Am vergangenen Wochenende ging es schließlich auf den Schießstand, um das Gelernte mit Kugel und Flinte in der Praxis umzusetzen. Im Schützenhaus Katzental wurden die angehenden Jungjäger vom Ausbilder Peter Rösle zunächst eingehend und ausführlich in der Theorie geschult. Anschließend zeigten die Kursteilnehmer bereits beim ersten Mal eine ganz beachtliche Treffsicherheit – sowohl aufgelegt auf den Rehbock als auch auf den laufenden Keiler.
Auf dem Schrotstand in Oggenhausen wurden sie von Martin und Max Gallner in die Kunst des Flintenschießens eingeweiht. Auch hier zeigten sich die Ausbilder äußerst zufrieden: Alle Teilnehmer schlugen sich ausgesprochen gut und meisterten die ersten Disziplinen mit Bravour.
Martin Gallner berichtet selber: Das Wetter herbstlich, trüb und regnerisch am Morgen. Die angehenden Jungjäger zuerst noch zurückhaltend und zögerlich. Nach den ersten Treffern ändert sich das schnell. Spaß kommt auf und jeder freut sich auf die nächste Taube, so muss es sein... und dann lässt sich auch die Sonne blicken. Jeder geht mit einem Lächeln vom Stand und freut sich auf das nächste Mal, auch die Ausbilder!!
Ein rundum gelungenes Wochenende, das Lust auf die kommenden Ausbildungsabschnitte macht!