Jungjäger vom Kurs 2026/2027 bei Revierarbeiten

am Samstag, 31. Oktober

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Nach der Theorie folgte am Samstag für die Kursteilnehmer wieder einmal die Praxis: Zusammen mit dem Forstbezirksleiter der Östlichen Alb, Dr. Hans Untheim, sowie unseren Ausbildern Schietinger und Rau ging es für die angehenden Jäger direkt ins Revier.
In drei Gruppen aufgeteilt stand umfassende Revierarbeit auf dem Plan. Ausgestattet mit Material von der Hütte wurden Kanzeln und Leitern auf Sicherheit gecheckt, wenn nötig repariert und teilweise auch verblendet. Auch das Freischneiden von Schussfeldern für saubere, waidgerechte Schüsse gehörte dazu. Ganz nebenbei vermittelten die Ausbilder wertvolles Praxiswissen: vom sicheren Umgang mit Motorsäge, Freischneider und Akkuschrauber bis hin zu den strengen Vorgaben der UVV Jagd. Der Tag zeigte einmal mehr: Revierarbeit ist echte Teamarbeit, bei der der Nachwuchs von der Erfahrung der Profis profitiert.
Nach einer gemeinsamen Vesperpause an der Hütte klang der erlebnisreiche Tag mit einem Abendansitz aus, bei dem erfolgreich zwei Rehe erlegt werden konnten. Den handwerklichen und jagdlichen Abschluss bildete das fachgerechte Aufbrechen in der Wildkammer in Itzelberg.