Schießausbildung beim Jungjägerkurs

im Katzental und in Oggenhausen

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Wegen zu geringer Sichtweite durch Nebel mußte nicht etwa das Tontaubenschießen vorzeitig abgesagt werden, sondern das Kugelschießen im Katzental!
Aufgelegt auf den Rehbock, unter fachkundiger Anleitung von Klaus Stegmaier und Manfred von Scheliha, war es für manchen der Teilnehmer der erste Kontakt mit einem Jagdgewehr. Ziehlfernglas, Stecher, der Rückschlag- alles neu, doch das Gergebnis war insgesamt garnicht schlecht, eigentlich sogar fürs erste mal richtig gut. Genauso lief es beim laufenden Keiler mit der .222.

Am Nachmittag in Oggenhausen nahm dann Ausbildungsleiter Dieter Stütz die Kursteilnehmer unter seine Fittiche. Es ging erst einmal um korrekte Körperhaltung, besonders des Kopfes, korrektes Stehen, das "Lesen der Taube" - verfolgen der Flugbahn mit dem Auge - überholen und dann schießen. Und als es dann wirklich krachte, war das Ergebnis bei bei allen recht gut.
Als Hausaufgabe gab es das Trockentraining, die Anschlagsbewegung langsam und sorgfältig üben.
Einen ganzen Kurstag beim Schießen - vielleicht hat sich mancher der angehenden Jäger am abend doch etwas die Schulter gerieben!