Flintenschießen und Waffenhandhabung stand am Samstag auf dem Stundenplan der Kursteilnehmer 2020/2021. Alles wieder unter Einhaltung der Coronavorschriften.
Ausbilder Martin Gallner - selbst erfolgreicher Jagdschütze - übte mit jeweils zwei "Schülern" das Schießen mit jagdlichem Anschlag auf den Trappständen in Oggenhausen.
Körperhaltung, Bewegungsablauf und Anschlag wurden dabei von ihm nicht nur genau erklärt, sondern auch sorgfältig korrigiert und verbessert.
Etwa 50 Schuss hat jeder Übende an diesem Samstag auf dem Stand abgegeben und dabei vielleicht auch gleich schmerzhaft gemerkt, wenn der Anschlag nicht so genau passte.
Insgesamt müssen bis zur Prüfung 120 Tontauben beschossen werden, der Anfang ist schon mal gemacht.
Während draußen in Oggenhausen geschossen wurde, gab Frank Schauz im Gebäude praktischen Unterricht in Waffenhandhabung und Waffenkunde. Auch jeweils nur für zwei Schüler, wie vorgeschrieben.
Der sichere Umgang mit der Waffe steht immer im Vordergrund. Schließlich ist es das Handwerkszeug des Jägers, das beherrscht werden muss.
