Flintenschießen auf dem Schießstand in Oggenhausen

vom Samstag, 27. Januar 2018

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"Die Ausbildung umfasst im Bereich "Jagdliches Schießen" eine Schussabgabe auf mindestens 150 Wurfscheiben!" so ist in der Jägerprüfungsordnung zu lesen.

Weiterhin "sind beim Flintenschießen 10 in gleicher Richtung laufende Kipphasen aus ca. 35 m Entfernung zu beschießen"  Bei der Prüfung werden 5 Treffer verlangt.

 

Für unsere angehenden Jungjäger hat am Samstag die Ausbildung mit der Flinte begonnen. Einführend erklärte Schießausbilder Engelbert Kolczok die DJV Schießstandsordnung, Schießvorschrift, die allgemeinen Sicherheitsbestimmungen und wie man richtig mit der Flinte umgeht.

 

Danach folgten für jeden Azubi 10 Schuss auf den Kipphasen, unter genauer Anleitung und Korrektur von Engelbert Kolczok. Gleich anschließend gab jeder,  mit einer anderen Flinte unter Anleitung von Schießausbilder Michael Krapp,  10 Schuss auf die Geradeaus-Tontaube ab.

 

So ging es in Reihenfolge fast ohne Unterbrechung den ganzen Nachmittag lang.

 

Naturgemäß waren die Treffererfolge am Anfang nicht sehr hoch, aber das besserte sich im Laufe des Nachmittags zusehends und so musste mancher grüne Kipphase daran glauben.

 

Ganz schön viel für das erste Flintenschießen, das erst in der Dämmerung beendte wurde.

 

Bereits am kommenden Samstag geht es damit weiter.

Insgesamt stehen für die Flintenausbildung nur 20 Stunden zur Verfügung, man muss sich ranhalten.

 

Sicher hat der Eine oder Andere am Abend an der Schulter einen blauen Fleck entdeckt. Das ist normal, wenn man mit der Flinte anfängt, passiert fast jedem, vergeht wieder