Erstes Flintenschießen auf dem Schrotstand in Oggenhausen

am Samstag, 26. Januar 2019 für die Teilnehmer am Kurs 2018/2019

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Von den 120 beschossenen Tontauben (vor 2018 waren es noch 150!), die jeder Prüfling vor der Prüfung vorweisen muss, sollten an diesem Samstag 75 erledigt werden. Das hat nicht ganz geklappt, denn bei 17 Auszubildenden, die das erste mal die Flinte an die Wange legen, vergeht die Zeit schnell. Auch wenn man gleichzeitig zwei von ihnen unterweist: auf Kipphase und Traptaube.
Der Vormittag war weitesgehend den Sicherheitsanforderungen gewidmet. Denn die sichere Waffenhandhabung und das sichere Verhalten auf dem Stand stehen auch beim Flintenschießen an erster Stelle. Die beiden Flintenausbilder Engelbert Kolczok und Michael Krapp legten darauf besonders großen Wert.
Zur guten Ausbildung gehört neben der Schießtechnik auch der richtige Bewegungsablauf, für den sich beide Ausbilder bei jedem Jagdscheinanwärter ausgiebig Zeit nahmen.
Bei der Prüfung hat jeder Anwärter 10 Schuss auf den Kipphasen, dabei sind 5 Treffer gefordert. Das klappte am Samstag bei den meisten garnicht nicht schlecht. Die Traptaube zu treffen war schon schwerer, gelang seltener. Umso mehr herrschte Freude wenn`s klappte.
Noch zweimal steht Flintenschießen vor der Prüfung auf dem Lehrplan. Also noch Zeit für die fehlenden Tauben bis 120, die Schießfertigkeit zu verbessern und vielleicht hat der Eine oder Andere durch den ersten Unterricht auch Freude am Flintenschießen bekommen. Das wäre gut, denn das fördert bekanntlich den Erfolg.