„ Ich gratuliere ihnen zu dem Entschluss Jäger zu werden!“ begrüßte der stellvertretende Kreisjägermeister Fritz Prinz die 18 Teilnehmer am neuen Jungjägerkurs im Forstlichen Stützpunkt Bartholomä. Die Ausbildung liegt in Händen von Fachleuten, unser Konzept ist ausgefeilt und hat sich bewährt; ist doch die Durchfallquote bei uns geringer, als sonst in BW. „ Ich wünsche ihnen allen viel Erfolg – Waidmannsheil!“
180 Stunden umfasst die Ausbildung, davon 130 Theorie, die nachgewiesen werden müssen. „Sonst werdet ihr zur Prüfung nicht zugelassen!“ so Michael Öxler. Und der Termin für die schriftliche Prüfung liegt bereits fest: 6.März 2023. Wenn man die Lernstoff betrachtet, keine allzu lange Zeit. Das "Grüne Abitur" bekommt man nicht geschenkt!
Vor den Jagdscheinanwärtern liegen harte Wochen. Ausgebildet wird nicht nur für die Prüfung, sondern auch für den praktischen Jagdbetrieb. DieTeilnahme an Gesellschaftsjagden mit Versorgen von Wild, Aufbrechen, Behandeln von Trophäen, der Hochsitzbau stehen mit auf dem Stundenplan, genau wie ein Besuch im Wildpark. Und in drei Wochen ist bereits das erste Flintenschießen in Oggenhausen – bestimmt wird niemand in der nächsten Zeit über Langeweile klagen.
Der erste Unterrichtstag am Samstag beginnt um 9 Uhr mit Waffenrecht, anschließend: Jagdbetrieb mit Reviergang






