Ausbildung - Kugel- und Flintenschießen

am Samstag, 13. Januar 2024

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Es war schon auch so was wie ein Härtetest für die angehenden Jungjäger: Schießübungen bei konstanten Minustemperaturen wie am Samstag. Im Schützenhaus Katzental beim Kugelschießen ging es ja noch! Da war man etwas unter Dach. Mit Sven Wessel, Klaus Bialas und Frank Reichenbach beim laufenden Keiler und dem Rehbock aufgelegt. Härter wurde es schon am Pistolenstand. Mit Dieter Schneider und Manfred von Scheliha, wo jeder mit kalter Hand 10 Schuss mit Pistole und Revolver abgeben musste. So wie es in der Prüfungsordnung verlangt wird.Ganz hart wurde es dann in Oggenhausen. Bei eiskaltem Nordwest Wind mussten mit der Flinte die Tauben vom Himmel geholt und Hasen gekippt werden. Erwärmend waren dabei nicht nur der Bullerofen in der Hütte, sondern auch die Worte von Schießtrainer Martin Gallner, der sich mit allen Jagdscheinanwärtern über ihre guten Fortschritte beim Flintenschießen freute. Etwa 30 beschossene Tauben sind an diesem Samstag zu den 120 für die Prüfung verlangten dazu gekommen.

Die Halbzeit für den Kurs 2023/22024 ist nun bereits überschritten, man befindet sich schon fast auf der Zielgeraden, die Prüfung ist in Sichtweite. Der Kurs befindet sich insgesamt auf einem guten Weg, konnten die Ausbilder an diesem Tag feststellen.