Zur Geschichte des Schießwesens bei der KJV

Über das jagdliche Schießen.

  • Eröffnungsschießen auf dem Tontaubenschießstand in Oggenhausen am 21.Juni 1970

    Eröffnungsschießen auf dem Tontaubenschießstand in Oggenhausen am 21.Juni 1970

Erstmals nach dem Krieg wurde im August 1954 in der "Höll" in Giengen ein Tontaubenschießen durchgeführt. Das erste Kugelschießen fand im Mai 1955 bei der früheren Polizeischule in Heidenheim statt. Von Mai 1957 bis heute kann die KJV Heidenheim den Schießstand Katzental der SG Heidenheim benützen.
Christian Ruoff aus Giengen war es, der im Jahr 1959 den Bau eine eigenen Schießstandes vorschlug.Über Jahre hinweg bis 1968 war die Vorstandschaft der KJV auf der Suche nach einem geeigneten Gelände für den Tontaubenstand. Im Gespräch waren das Gelände in der "Höll" in Giengen, ein Platz beim Katzenstein in Frickingen, Steinbruch Schwenk in Mergelstetten, Möhntal in Heidenheim und der Steinbruch Kraft in Schnaitheim.
Am 10. Dezember 1968 unterbreitete der damalige Leiter des Forstamtes Heidenheim in Nattheim, Dr.Paul Burk, der KJV das Angebot, auf dem bekannten Gelände in Oggenhausen einen Tontaubenstand bauen zu können. Dieses Areal gehört derStaatsforstverwaltung und anfänglich mußte die KJV HDH jährlich einen Pachtpreis von 5,00 DM dafür entrichten.Mit einer Sonderumlage von jährlich 15,00DM, die von 1967 bis 1970 von allen Mitgliedern erbracht wurde, konnten ab Beginn des Schießstandbaus am 10.März 1969 der größte Teil der Baukosten finanziert werden. Planung und Bau lagen in den Händen von Fritz Schmid, Mergelstetten. Die Einweihung der Skeetanlage erfolgte am 25.und 26.Oktober 1969, der Trabstand wurde am 26./27. September 1970 in Betrieb genommen und der Kipphase ab September 1972.

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