Eine schwierige Nachsuche auf Schwarzwild

Erstellt am 16.03.2017

Tiefere Schaleneingriffe, als der Schuss wahrscheinlich auf den Wildkörper traf, der Kugelriss in Verlängerung zur Kanzel - die Sau musste den Schuss mit der .308 haben.

 

Aber keine einzige Borste oder gar etwas Schweiß am Anschuss.

 

Die Nachsuche gestaltete sich mehr als nur schwierig. Sie ging durch Wald und Gestrüpp, bergauf, bergab,  über die Wiese wieder in den Wald, hin und wieder zurück.

 

Gute 600 bis 700 Meter, ohne einen Tropfen Schweiß, dann lag der ca. 50kg schwere Keiler verendet in einem Waldstück. Der Schuß saß geringfügig hinter der Kammer, der Ausschuss war nicht größer, als ein 1 Eurostück.

 

Nur der Erfahrung und der Ausdauer, dem "Nicht aufgebenwollen" der beiden Nachsuchenführer, den beiden hervorragenden und sehr erfahrenen Hunden, war es zu verdanken, dass diese Nachsuche endlich doch noch erfolgreich war.

 

Wer weiß, vielleicht war zudem auch noch das Quentchen Glück mit dabei, das zu allem im Leben gehört.

 

 

 

 

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