Hundeführerlehrgang 2018 - zehnterTag

am Donnerstag, 28. Juni an der Baurenhäuleshütte.

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Standruhe beim Treiben, Haarwildschleppe auf dem Feld, den Hund etwa 30 m vom Führer wegschicken ( dabei werden dann 2 Schüsse abgegeben) - wieder herbeirufen, Leinenführigkeit und der Gehorsam mit Fuß, Sitz, Platz, Bleiben und Abliegen.

 

Das waren vorwiegend die Übungen am verregneten, zehnten Abend des Hundeführerlehrgangs. Die Ausbilder um Hundeobmann Martin Schietinger, Anna Badmann und Fritz Hofmann hatten festgestellt, dass bei einigen Hunden darin Nachbesserungsbedarf besteht.

In Gruppen eingeteilt wurde darum, mit den Einzelnen, gezielt daran gearbeitet.

 

Einige der Hundeführer haben an diesem Abend bereits den Schweiß abgegeben, der an der nun unmittelbar bevorstehenden Prüfung verwendet wird. Nur noch ein Übungsabend an der Hütte; am Samstag, 7.Juli um 8 Uhr beginnt die Prüfung, bei der die jagdliche Brauchbarkeit von 13 Hunden abgefragt wird.

Seit dem 12.April haben Hundeführer/innen mehr oder weniger intensiv auf diesen Tag hin gearbeitet.

 

Martin Schietinger gab den Rat, auf jeden Fall eine halbe Stunde vorher da zu sein. Zeit, falls sich der Hund nochmal lösen muss, alle für die Prüfung benötigten Utensilien sollten bereits am Abend vorher bereitliegen. Zur Erinnerung gibt es beim nächsten mal einen Zettel, auf dem alles aufgelistet ist.

 

An den vergangenen Wochenenden hat das Ausbilderteam zusätzlich Schweißfährten für alle Hunde gelegt und sie mit ihnen gearbeitet.

 

Insgesamt ist positiv zu vermerken, dass allgemein der Leistungsstand bei allen gestiegen ist, weil viele wohl zu Hause mehr mit den Hunden gearbeitet haben.