Hundeführerlehrgang 2018 - siebter Tag

am Donnerstag, 7. Juni an der Baurenhäuleshütte

Erstellt am 08.06.2018

Im Mittelpunkt des siebten Übungstages an der Baurenhäuleshütte stand wieder der, für die gesamte Hundeausbildung so unabdingbare, Gehorsam.

 

"Gebt euren Hunden klare, eindeutige Befehle und achtet darauf, dass sie auch genau ausgeführt werden!!" so Hundeobmann Martin Schietinger eindringlich , "und ein Befehl für den Hund gilt, bis er aufgehoben oder durch einen neuen Befehl ersetzt wird."

 

Der Altmeister der gewaltfreien Hundeerziehung, Eric Aldington, sagt dazu: ein dem Hund gegebener Befehl, der nicht befolgt wird, bringt eine negative Verstärkung. Man muss konsequent sein, denn die Inkonsequenz des Führers wirkt wie eine mächtige Belohnung....in die falsche Richtung...

 

Beim freien Ablegen der Hunde auf der Wiese wurde auch diesmal wieder mit starker Ablenkung durch Deckenfetzen an der Reizangel gearbeitet, das "Fußgehen" und "Sitzen" , wenn der Führer stehen bleibt, trainierte Anna Badmann auf den Waldwegen, während Fritz Hofmann die Leinenführigkeit im Stangenholz und das Standtreiben begutachtete.

 

Zum Schluss zeigten die, bis jetzt, sieben Apportierhunde bei einer Wildschleppe, was sie können und was noch nicht so ganz klappt; wo es noch einiges zu tun und zu üben gibt.

 

Bis zur Prüfung sind es noch vier Übungsabende. Jeder, der sich zur Prüfung anmeldet, weiß genau, was von Hund und Führer dabei gefordert wird und kann noch gezielt darauf hinarbeiten.

 

Denn, wie es geht, wurde allen Führern an den vergangenen Übungabenden genau gezeigt.

 

Tägliche kurze Übungseinheiten, die auch gut in den Alltag mit eingebaut werden sollten, sind dringend angesagt.

 

Zur Unterstützung:

 

Im Halali Magazin TV Dautzenberg findet man Videos zur Basisausbildung für brauchbare Jagdhunde.

Als Beispiel: die Freiverlorensuche

 

 

 

 

 

Erstellt am 08.06.2018
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