Hundeführerlehrgang 2018 - sechster Tag

am Donnerstag, 24.Mai an der Baurenhäuleshütte

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Ein heftiges Gewitter und einsetzender Regen verlegte den Beginn des Übungsabends kurzerhand in die Hütte. Hundeobmann Martin Schietinger aber wetterte drinnen nicht, sondern richtete eindringliche und mahnende Worte an die Hundeführer.

 

" Das A und O bei der Hundeausbildung ist nun mal der Gehorsam und genau daran muss noch mehr gearbeitet werden! Man gibt einen Befehl nur einmal; wird er nicht befolgt, dreht man eine kleine Runde und fängt neu an. Steht der Führer, hat der Hund neben ihm zu sitzen, immer. Und zwar so lange, bis er einen neuen Befehl bekommt.

Bitte achtet auch ganz besonders auf die Waffenhandhabung beim Standtreiben- da muss alles sitzen, damit man auf den Hund achten kann!

Übt am besten jeden Tag, immer in kleinen Einheiten."

 

Fritz Hofmann erwähnte noch, dass bei der Schweißarbeit das Abliegen vor dem Anschuss nicht bei allen Hunden so richtig klappt.

 

Ein Grund genau das gleich beim nachlassenden Regen auf der Wiese eindringlich zu Üben. Auch wenn die Hunde nicht gern im nassen Gras abliegen wollen.

 

Es folgte im weiteren das Standtreiben - eingeteilt in zwei Gruppen -, die Leinenführigkeit im Stangenholz, sowie Apportieren und Freiverlorensuche. Alles mit mehr oder weniger gutem Erfolg.

 

Jeder Hundeführer sieht aber inzwischen selbst, in welchem Fach es noch nicht so gut läuft, wo noch mehr getan werden muss. Die Zeit bis zur Prüfung vergeht schnell.

 

Am kommenden Donnerstag, am Feiertag, findet kein Kurs an der Baurenhäuleshütte statt. Dafür treffen sich die Gespanne, die Feldarbeit machen, um 8:30 Uhr am Samstag, 2. Juni am Parkplatz Amalienhof vor Barthlomä um dort in der Nähe auf einer gemähten Wiese zu arbeiten.