Hundeführerlehrgang 2015 - 4.Tag

vom Donnerstag, 7.Mai

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" Noch einmal gesagt: ohne Grundgehorsam geht garnichts! Das haben wir heute wieder gesehen!" so Hundeobmann Kai Bubeck am Schluss des vierten Übungstages. Ob Schweißarbeit, ob Apportieren, alles hängt vom Gehorsam des Hundes ab. Und daran muss, so Bubeck, in sehr vielen Fällen noch dringend gearbeitet werden.

 

"Man gibt einen Befehl nur ein einziges mal. Wird er nich begefolgt, sofort korrigieren! Das ist außerordentlich wichtig."

 

Insgesamt muss zu Hause mit den Hunden noch mehr gearbeitet werden. Ein bis zwei Schweißfährten pro Woche. Der Hund soll nach Möglichkeit hungrig sein und am Ende der Fährte etwas besonders Gutes bekommen. Und der Hund soll beim Apportieren das Apportel nach Möglichkeit schon frei aufnehmen.

 

"Arbeiten sie immer Schritt für Schritt. Hüten sie sich davor den dritten Schritt vor dem zweiten zu tun. Es kommt dadurch zu Fehlern, die nur schwer wieder zu korrigieren sind!" so der Hundeobmann.

 

Die Begutachtung der Schußfestigkeit der Hunde im Feld verlief allgemein recht ordentlich. Nur die so eindringlich geübte Waffenhandhabung der Führer ließ deutlich zu wünschen übrig.

 

Durch den Feiertag in der kommenden Woche trifft man sich erst in 14 Tagen wieder an der Baurenhäuleshütte.