Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde 2016

vom Samstag, 23.Juli an der Baurenhäuleshütte

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" Besseres Wetter für eine Prüfung als heute, gibt es einfach nicht !!" waren die Worte von Hundeobmann Kai Bubeck am Samstagmorgen, mit denen er die Prüfungsteilnehmer begrüßte.

 

16 Gespanne waren in aller Frühe angetreten um die 15 Richter davon zu überzeugen, dass sie die Bedingungen einer Brauchbarkeitsprüfung erfüllen können. 5 Gespanne für die Allgemeine Brauchbarkeit und 11 für die Brauchbarkeit für Nachsuchen im Schalenwildrevier.

 

Nach aufmunternden Worten von Kreisjägermeister Jürgen Bohnert und nach den Klängen der Jagdhörner unserer Bläsergruppe, ging es in 5 Gruppen aufgeteilt in die verschiedenen Reviere. Erstes Fach: Schweißarbeit. Die hohe Luftfeuchtigkeit und eine Wolkendecke ließen an diesem Morgen fast alle Hunde auf der Schweißfährte besonders gut arbeiten. Da fielen schon mal viele Steine von den Herzen!

 

Aber auch mit den anderen Fächern kam man flott voran, sodaß schon am Mittag die ersten sich wieder an der Baurenhäuleshütte erleichtert einfanden.

 

Nach dem Mittagessen wurden die Urkunden an die erfolgreichen Hundeführer/innen mit Preisen übergeben. Tagessieger wurde Hansl Elser mit seinem Deutschen Jagdterrier "Cox".

 

Dankesworte gab es für die Ausbilder, die mit Kompetenz, Geduld und Ausdauer Hunde und ihre Führer in den vergangenen Wochen trainiert und angeleitet haben und auch in schwierigen Fällen einen Rat wußten.  Die freundschaftliche Atmosphäre, die während des Kurses herrschte, fand dabei besondere Anerkennung.

 

Blumen und Sekt gab es für die unermüdlichen und freiwilligen Helfer, bevor sich die Kursteilnehmer mit einem Umschlag und Geschenkkorb bei den Ausbildern bedankten.

 

Bei Forstirektor Dr.Hans Untheim bedankte sich seinerseits Kai Bubeck, dass für die Hundearbeit so ein gutes Revier zur Verfügung gestellt wird. Das sei durchaus nicht überall der Fall.

 

In gemütlicher Runde, bei guten Gesprächen und kühlen Getränken klang ein ereignisreicher Tag aus.