Das Jägerhäusle - fast wie ein Dornröschenschloss umwachsen

Sträucher und Bäume wurden entfernt

Erstellt am 17.03.2015

Fast wie im grimmschen Märchen "Dornröschen" mutete das Jägerhäusle bisher an. Seit Jahren hatte man der Natur freien Lauf gelassen und sie hat sich langsam alles Stück für Stück zurück geholt. Der einstmals mit Liebe angelegte Heilkräutergarten der Homöopathen war vollkommen überwuchert und nicht mehr zu erkennen. Ringsherum türmten sich Hecken und Büsche, machten sich überall breit.

 

Bis zum 28.Februar dauerte der Dornröschenchlaf. Dann rückten die Mannen des Technischen Hilfswerk unter der Leitung von Forstwirtschaftsmeister Michael Öxler an. Im Rahmen der jährlichen Unterweisung im Umgang mit der Kettensäge wurde im praktischen Teil mit dem Gestrüpp kurzer Prozess gemacht. Bäume und Unterholz wurden mit der Säge zu Boden gebracht.

 

Aber erst wenn die Reisigberge aufgeräumt und entfernt sind wird man das ganze Ausmaß der Schneideaktion sehen können. Das Jägerhäusle aber trohnt schon jetzt wieder sichtbar, wie ein hübsches, kleines,  hölzernes Schloss  über dem Osterholz.

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