Ausflug nach Suhl

vom Samstag, 18.Juni 2016

Erstellt am 26.06.2016

 

Hegeringleiter Bernd Kanetzki berichtet:

Am Samstag, 18.Juni 2016, machte sich eine Gruppe von 26 Reisewilligen auf, um einen schönen Tag zu erleben. Was anfangs als Ausflug des Hegerings Alb geplant war, wurde zu einer kreisübergreifende Veranstaltung.

So konnten der Hegeringleiter Alb, Bernd Kanetzki, neben Teilnehmern von der Kreisjägervereinigung Heidenheim auch Gäste aus Schwäbisch Gmünd, Aalen und dem Donau Ries begrüßen.

 

Als erste Station wurde die Jagdschule / Schießkino der Firma Waffen Albert in Schweinfurt besucht. Nach einem zünftigen Weißwurst-Frühstück mit alkoholfreiem Weißbier wurde die vom Hegeringleiter gestiftete Ehrenscheibe im Schießkino auf den „annehmenden Büffel“ ausgeschossen. Erst nach dem zweiten Stechen stand Frank Reichenbach als Sieger fest. Er schaffte es als einziger, einen Büffel 3 Mal hintereinander tödlich zu treffen.

 

Weiter ging die Reise nach Suhl ins Waffenmuseum, wo in einer Führung die Geschichte der Suhler Jagdwaffen erläutert wurde. Unter anderem war dort auch der von Herr Dr. Riedel – Heidenheim gestiftete Drilling mit dem seltenen Herkules-Verschluss ausgestellt.

 

Nach einer kurzen Fahrt war man pünktlich im Oberhofer Biathlon-Zentrum angekommen. Dort warteten bereits leckere Thüringer Rostbrätl und Bratwurst, zubereitet von Mitgliedern des Wintersportvereins 05 Oberhof. Beim Biathlon durfte jeder Teilnehmer einmal probieren, die Scheiben mit dem KK-Gewehr zu treffen. Diejenigen, die die Maximalzahl von 10 Scheiben mit 10 Schuß trafen, wurde ein Platz in der angrenzenden Sportkompanie der Bundeswehr angeboten. Dies schafften 3 Schützen, die dann ins Stechen mussten.  Diesmal jedoch unter körperlicher Anstrengung, wie in der Praxis und mit Zeitlimit. Im Stile eines Routiniers verwies dabei der erst 14-jährige Julian Nagel als Sieger seine Mitstreiter auf die Plätze.

 

Gerade wieder beim Bus angekommen, begann es heftig zu regnen, so dass aus der geplanten Besichtigung der Sprungschanze im Kanzlersgrund nur ein kurzer Fotostopp wurde. Der Fahrer des Busunternehmens Ostertag brachte die Gruppe dann zügig in die Landwehrbräu nach Reichelshofen bei Bad Windsheim, wo der Abend nach einer sehr lehrreichen Brauereiführung bei einem deftigen Vesper im Braustüble ausklang.

 

Die letzte Stunde bis zum Ausgangspunkt der Reise verging dann auch wie im Fluge und alle waren sich einig – schön war‘s.

Erstellt am 26.06.2016
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