Vier Wildverwahrstellen für den Kreis Heidenheim

in Gerstetten, Königsbronn, Dischingen und Giengen

Erstellt am 01.03.2019

Nachdem nach neuesten Meldungen die Afrikanische Schweinepest nur noch 5 Kilometer von der Belgisch-Luxenburger Grenze entfernt ist, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch zu uns kommt.

Als Präventionsmaßnahme und in Vorbereitung auf einen möglichen ASP Ausbruch
stehen das Veterinäramt kurz vor Fertigstellung von Wildverwahrstellen, so dass diese bald genutzt werden können. Sie sind  mit einem Kühlcontainer ausgestattet, wo Tierkadaver  gesammelt und zeitnah der Tierkörperbeseitigungsanstalt zugeführt werden können.

Der Kreis Heidenheim ist in vier Bezirke eingeteilt;

die zentralen Standorte für die WVS sind :  Königsbronn,Gerstetten, Dischingen und Giengen.

( Eine Karte mit der Zuteilung der Jagdreviere auf die WVS befindet sich im Anhang.)

 

Als Zugangsmöglichkeit zu den Verwahrstellen sind elektronische Chips vorgesehen. Damit das Vetrinäramt eine Bestellung der Chips vornehmen kann, liegen bei den Hegeringversammlungen Interessentenlisten aus, in die sich die Jäger eintragen können um einen Chip zu bekommen.

In Ausnahmefällen (z.B. für Nichtmitglieder der KJV oder aufgrund Abwesenheit)  kann man sich beim Veterinäramt Heidenheim, Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz in die Liste eintragen oder sich per email unter Angabe von Name, Anschrift, Telefon, Email und Standort WVS melden.

Rückmeldeschluss ist der 29. März 2019

 

NRW bereitet sich auf Afrikanische Schweinepest vor

Der Kreis SIEGEN-WITTENSTEIN in Nordrhein-Westfalen probt den Ernstfall im Schulterschluss mit der örtlichen Jägerschaft.

Ein Bericht in outfox world

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstellt am 01.03.2019
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