Jungjägerkurs 2018/2019 - praktischer Unterricht mit Uli Löffler

in der "freien Wildbahn"

Erstellt am 02.11.2018

Wer sich schon immer für Wild und Wald interessiert hat, ist auch beim Jungjägerkurs klar im Vorteil. Er kennt schon so manchen Baum oder Strauch und trotzdem ist es viel, was noch zu lernen bleibt.

"Eberesche, Hartriegel, Pfaffenhütchen, Liguster, Schwarzdorn, Weißdorn oder war es doch Rotdorn?" Uli Löffler läuft mit den angehenden Jungjägern bei Steinheim einen Heckenstreifen ab, erklärt, weist auf eindeutige Merkmale der einzelnen Sträucher hin und beantwortet Fragen. Das freundliche Herbstwetter ist wie geschaffen für solche Exkursionen.

Als Ausbilder unterrichtet Uli Löffler seit Jahren die Fächer Wald- und Landbau und Haarwild - beides sehr kurzweilig und anschaulich.

 

Aus diesem Grund geht die Gruppe nach dem ausgiebigen "Flurbegang" direkt in seinen, mit hunderten von Präparaten bestückten, Kellerraum.

 

Vom winzigen Goldhähnchen, über die Wacholderdrossel bis hin zum Fasan und vom Siebenschläfer bis zum ausgewachsenen Biber, das alles konnte - mehr oder weniger naturgetreu präpariert -  in Augenschein genommen werden.

 

Es ist doch sehr viel Stoff, der an so einem Nachmittag auf die Ausbildungswilligen einprasselt und es braucht einige Zeit, bis sich dieses Wissen festigt. 

 

Da heißt es fleißig sein und lernen, lernen.

 

 

Erstellt am 02.11.2018
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