Jagdhunde: Praxisnahe Ausbildung künftig unmöglich?

Der Bundesrat brachte eine neue Hundeverordnung auf den Weg. Dies könnte Auswirkungen auf die Hundeausbildung haben.

Erstellt am 07.09.2021

Die neue Tierschutz-Hundeverordnung wurde Ende Juni vom Bundesrat auf den Weg gebracht.

In der Verordnung heißt es: „Es ist verboten, bei der Ausbildung, bei der Erziehung oder beim Training von Hunden Stachelhalsbänder oder andere für die Hunde schmerzhafte Mittel zu verwenden.“

Ausschließlich mit positiven Reizen aber ist die Ausbildung von Gebrauchshunden kaum machbar und unverantwortlich“, erklärt Frank Wagner, Präsident des JKA Bayern.

Die Änderungen der Tierschutz-Hundeverordnung basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, die einen Strafreiz bei Hunden als nicht tierschutzkonform einstufen.

 

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