Jagdhunde bei der Baurenhäuleshütte

für den Jungjägerkurs 2019/2020

Erstellt am 03.02.2020

Fast alle gängigen Jagdhunderassen waren am Samstag bei der Baurenhäuleshütte mit ihren Führern angetreten, um sich im strömenden Regen den angehenden Jungjägern zu präsentieren. Sozusagen Unterricht am lebenden, wenn auch nassen Objekt.

Vom Vorsteh-, über Stöber- bis zum Erdhund - Kai Bubeck, Nachsuchenführer der KJV, erklärte die Merkmale und wofür die Hunde bevorzugt eingesetzt werden. Die Haarschläge von glatt-über rauh- bis landhaarig: "Merkt euch - rauh-immer Augenbrauen und Bart, langhaarig -Fahne an der Rute.." Bedient euch des Ausschlussverfahrens, dann kommt ihr hin.

 

Wie verhalte ich mich nach dem Schuss, wenn das Stück nicht liegt? Wie lese ich den Anschuss? Wann folge ich der Schweißspur? Wann hole ich besser ein Nachsuchengespann?

Ausführlich ging Kai Bubeck am Morgen darauf ein, denn das richtige Verhalten des Schützen am Anschuss ist mit ausschlaggebend für den Erfolg einer Nachsuche. Jeder Jäger sollte sich das einprägen, denn es kann immer passieren, dass das Wild selbst nach einem guten Schuss noch geht.

 

Ein Unterrichtstag, der wieder sehr gut Theorie und Praxis miteinander verbunden hat.

 

 

Erstellt am 03.02.2020
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