Erstes Kugelschießen im Schützenhaus Katzental

auf Bock und laufenden Keiler, dazu Waffenhandhabung

Erstellt am 16.12.2018

Einen Samstag lang, von 9 bis 17 Uhr war für unsere Jagdschüler Unterricht an und mit der Waffe angesagt.

Schießobmann und -ausbilder Claus Stegmaier startete einen absoluten Intensivunterricht, mit Waffenhandhabung, Schießen auf Bock und laufenden Keiler und Üben im Schießkino. Sieben Stunden lang!

Eingeteilt in drei Gruppen, kam jeder in jedem Fach zweimal zum Zuge, bzw.zum Schuss.

 Das Verhalten auf dem Schießstand war dabei ein sehr wichtiges Thema:

 „Achten Sie darauf, wie Sie auf dem Stand die Waffe führen“, schärft Claus Stegmaier seinen Schülern unter anderem ein. „Halten Sie die Waffe immer geöffnet, mit dem Lauf nach oben!“ In jeder Situation heißt es: Sicherheit geht vor.

 

Die Aufsicht beim Schießen hatte Manfred von Scheliha, gab dabei die erste Einweisung für die Haltung und korrigierte, wenns nötig war.

Frank Reichenbach war für das Schießkino zuständig, das allgemein großen Anklang fand.   Eine Anschaffung der KJV, die sich heute schon bewährt hat. Kann doch dabei das Schießen geübt werden, ohne Munition zu verballern, Fehler, die sich einschleichen, werden leichter verbessert. Nicht nur die Schüler sind begeistert!

 

Ganz besonders wichtig und peinlichst geprüft wird bei jedem Jagdscheinanwärter die Waffenhandhabung. Da muss alles "sitzen". Von der Sicherheitsüberprüfung bis hin zur zur simulierten Jagd und zum Schuss ging Claus Stegmaier jeden Hnadgriff durch. Immer wieder gefragt: das Entstechen bei Büchse und Drilling. Aber auch die Kurzwaffen, angebracht beim Fangschuss, kamen nicht "zu kurz" beim Lehrprogramm.

 

Am Ende des Tages waren die Ausbilder mit den Ergebnissen und der Leistung der Jagdscheinanwärter insgesamt zufrieden. War es doch für Manchen das erste "richtige" Schießen.

 

Wie heißt es?:

"Ein guter Schütze muss kein guter Jäger sein, aber ein guter Jäger immer ein guter Schütze"

 

 

Erstellt am 16.12.2018
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